Dynamo Dresden siegt im Ostderby gegen Erfurt in letzter Minute mit 1:0 – Interview mit Matthias Mauksch

Der Jubel unter den knapp 19.000 Zuschauern im Stadion ist am Samstagnachmittag groß gewesen. Somit konnte Dynamo weiter Boden nach unten gut machen und rangiert derzeit auf Tabellenplatz 13. +++

Dynamo konnte das Ostderby gegen Rot-Weiß Erfurt durch einen Treffer in letzter Minute mit 1:0 für sich entscheiden. Trainer Matthias Maucksch stellte die gleiche Elf vom Sieg gegen Bayern II auf. Beide Mannschaften begannen verhalten. Mit der Zeit fanden die Teams aber langsam ins Spiel, Chancen blieben jedoch Mangelware, da die Abwehrreihen gut agierten. Nach 22 Minuten musste die SG Dynamo aber schon den ersten Wechsel vornehmen, Gerrit Müller musste angeschlagen vom Feld, für ihn kam Timo Röttger in die Partie. Das Verletzungspech hielt leider an, so dass kurz vor der Pause auch David Solga mit einer doch schwerwiegenden Verletzung raus musste, Lars Jungnickel ersetzte ihn. Die Partie wurde hitziger, und so gab es in der Schlussviertelstunde der ersten Hälfte einen offenen Schlagabtausch. Ein Tor wollte aber nicht fallen.

Nach der Pause kam das Spiel nicht so wirklich in Schwung, beide Teams agierten ohne Ideen im Mittelfeld. Dynamo nahm mit der Zeit aber zunehmend das Heft wieder in die Hand, ohne jedoch Chancen heraus zu spielen. Die wohl größte Möglichkeit hatten jedoch die Gäste, als in der 75. Minute Torwart Axel Keller den Ball genau vor Julian Lüttmann prallen ließ. Dieser konnte aus vier Metern zum Glück für Schwarz-Gelb nur an die Latte köpfen. Die SGD rannte in den Schlussminuten an und versuchte vieles, aber es scheiterte oft am finalen Pass. In der 88. Minute nahm sich der ansonsten glücklose Tore Andreas Gundersen ein Herz und hämmerte aus gut 20 Metern einfach mal aufs Tor. Das Leder schlug daraufhin unhaltbar im rechten Toreck ein.

Quelle: Dynamo Dresden

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