Ehemaliges Technisches Rathaus wird Flüchtlingsunterkunft

Das Gebäude auf der Hamburger Straße in Dresden war als Giftrathaus in Verruf geraten, nachdem mehrere Mitarbeiter der Stadt über gesundheitliche Probleme geklagt hatten. +++

In dem Gebäude befanden sich einst die Erika-Schreibmaschinenwerke. Das SIB, das sächsische Immobilien- und Baumanagement, hat nun eine Prüfung durchgeführt. Die habe gezeigt, dass…

Interview im Video mit Dirk Diedrichs, Asylkoordinator im Innenressort

Zunächst sollen in dieser Woche 200 Flüchtlinge in dem Objekt auf der Hamburger Straße untergebracht werden. Ein Vierstelliger Ausbau sei aber möglich. Zuletzt hatten über 1000 Dresdner Verwaltungsangestellte darin gearbeitet.