Ein Hauch von Monte Carlo beim Dresdner Weihnachtscircus

Zur Premiere am Donnerstagabend tauchten gut 3000 Gäste in bunte Zirkuswelt rund um Direktor Mario Müller Milano ein. +++

Rund 40 Künstler aus zehn Länder sorgen damit in den nächsten drei Wochen für zahlreiche spektakuläre Momente in der Manege.

Bengalische Tiger, Halsbrecherische Fahrradstunts und wilde Dschigiten-Reiterei greifen mit anmutigen Akrobatennummern und spannenden Jonglagen ineinander.
Und trotz waghalsiger Stunts verlief die Premiere am Donnerstag aber ohne Pannen, Pech und Pleiten.

Interview mit Mario Müller-Milano, Direktor

Ein Wiedersehen mit dem Clown Totti bescherte den Gästen zahlreiche lustige Momente. Doch stockte den Zuschauern auch der Atem, während auf die Italienerin Elena Busnelli die Messer ihres Ehemanns hagelten. So fliegen pro Show rund 100 Messer und Armbrustpfeile. Getroffen wurde Elena allerdings noch nie.

Finale des Programms bildet in diesem Jahr die Höllenkugel mit sechs todesmutigen Motorradfahrern im Inneren.

Und trotzdem die milden Temperaturen nur bedingt auf die Adventszeit einstimmen, war nach der Show ein hauch von Weihnachten spürbar.

Interview mit Wolfgang Stumph, Schauspieler

Bis zu, 4. Januar gastiert der Weihnachtscircus noch in Dresden und präsentiert den Dresdnern auch in diesem Jahr ein Zirkusspektakel der Spitzenklasse.