Ein respektvolles Miteinander – trotz Coronavirus!

Sachsen – Menschen aus Asien sehen sich zunehmend mit Vorurteilen und Ausgrenzung konfrontiert. Egal ob in der Schule, im Beruf, in der Freizeit oder in der Bahn – ein respektvolles Miteinander und das Einhalten einfacher Hygienestandards sind jetzt für den friedlichen Umgang untereinander und den gesellschaftlichen Zusammenhalt wichtig.

Auch wenn der erste bekannte Corona-Fall in China nachgewiesen wurde, ist dies kein Grund für Ausgrenzung. Jeder könnte es von einem Urlaub oder vom Besuch bei den Verwandten mitbringen. Dem Virus sind Hautfarbe oder Sprache egal. Mobbing ist fehl am Platz!

Höflichkeit kommt immer gut an. Für einen freundlichen und respektvollen Umgang miteinander!

Das Robert-Koch-Institut empfiehlt für die allgemeine Vorsorge im Alltag die üblichen Regeln, die für den Grippe-Schutz gelten: eine gründliche Hand-Hygiene, sich möglichst nicht ins Gesicht fassen, Niesen in die Armbeuge, auf direkten Körperkontakt wie Händeschütteln verzichten, Abstand halten – insbesondere von Erkrankten – und gute Belüftung der Räume.