Einblick in ein Land der Extreme

Am Mittwoch eröffnet im Chemnitzer Naturkundemuseum eine neue Sonderausstellung, die Einblicke zur Natur Sibiriens liefert.

Der Berliner Fotograf Ullrich Wannhoff hat in seinen Fotografien nicht nur die unberührte Landschaft mit seinen Tieren einfangen, sondern auch das Leben der indigenen Völker.

Die Ausstellung ermöglicht durch Exponante und Modelle einen tieferen Blick in das Leben im Fernen Osten.

In drei Bereichen kann die Halbinsel Kamtschatka dabei erkundet werden.

So gibt unter anderem das Vulkanmodell Aufschluss über Besonderheiten der Vegetation und der Tierwelt.

Ein traditionelles Zelt der Rentiernomaden, die Jaranga, gibt Zeugnis des einfachen Lebens der Ureinwohner Sibiriens.

Interview: Ullrich Wannhoff, Fotograf

Kaum ein Teil der Welt vereint so viele Gegensätze wie die im Osten Sibiriens gelegene Halbinsel Kamtschatka.

In der Ausstellung will Ullrich Wannhoff seine Faszination für diese Region
wiedergeben. Diese entstand bereits vor mehr als 20 Jahren.

Interview: Ullrich Wannhoff, Fotograf

Den Besuchern wird in der Ausstellung „Terra Incognita Kamtschatka“ die Vielseitigkeit, Unberührtheit und Schroffheit Sibiriens vermittelt.

Eine Reise in den Fernen Osten können Sie noch bis zum 25. Oktober im Naturkundemuseum im Tietz unternehmen.

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