Eine Zeitreise zu den Chemnitzer Wurzeln

Chemnitz – Im Schloßbergmuseum findet am 21. und 22. April 2017 das Kolloquium „Ein Kloster zwischen König, Stadt und Markgraf. Die Benediktiner in Chemnitz im reichspolitischen und regionalen Kontext“ statt.

© Sarah Riedel Photography

Eine Siedlung, errichtet in der Nähe des Chemnitzflusses, welche in der Folgezeit das Marktrecht und später das Stadtrecht bekam, ist eng verbunden mit dem, um 1136 errichteten, Benediktinerklosters „St. Marien“ verbunden.

© Sachsen Fernsehen

Am 21. und 22. April findet in den Mauern des Chemnitzer Schloßbergmuseums, dessen Bau auf der Gebäudesubstanz dieses Klosters angelegt ist, das wissenschaftliche Kolloquium „Ein Kloster zwischen König, Stadt und Markgraf. Die Benediktiner in Chemnitz im reichspolitischen und regionalen Kontext“ satt.

An diesen Tagen setzen sich Historiker, Kunsthistoriker, Germanisten und Archäologen mit der Geschichte des Klosters auseinander. Unter den Rednern und Referenten sind auch Prof. Dr. Christoph Fasbender, Inhaber der Professur für deutsche Sprach- und Literaturgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit  an der Technischen Universität Chemnitz, und Prof. Enno Bünz, Inhaber der Professur für Sächsische Landesgeschichte an der Universität Leipzig.

Termin

-Kolloquium am 21. und 22. April 2017

-Beginn ist am Freitag, dem 21. April 2017, um 10 Uhr

-Im Schloßbergmuseum, Schloßberg 12, 09113 Chemnitz

-Der Eintritt ist frei

(Quelle: TU Chemnitz)