Einpendlerpotential erschließen

Die Chemnitzer FDP möchte das Einpendlerpotential in der Stadtverwaltung erschließen.

Nach Aussage der Liberalen wohnt mehr als ein Viertel aller Beschäftigten nicht in unserer Stadt. Nun fordert der FDP-Kreisvorsitzende Andreas Schmalfuß die Rathausspitze auf, attraktive Wohnungsangebote zu unterbreiten. Wie er weiter sagte, sollten gerade die städtischen Beschäftigten mit gutem Beispiel voran gehen und so einen kleinen Beitrag zur Stabilisierung der Einwohnerzahlen in unserer Stadt leisten.

Zudem bereitet den Liberalen der weiter steigende Altersdurchschnitt in der Verwaltung Kopfzerbrechen. Demnach stieg das Durchschnittsalter der Beschäftigten von 43,7 Jahren im Jahr 2000 auf 47,2 Jahre im Jahr 2009. Für die weitere Personalentwicklung müsse deshalb auf eine Ausgewogenheit zwischen jungen und erfahrenen Mitarbeitern geachtet werden.

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