Einsendeschluss für 10. Ur-Krostitzer Jahresring verlängert

Noch bis zum 30. September haben Hobbyhistoriker Zeit, ihre wissenschaftlichen Arbeiten über die Geschichte Mitteldeutschlands einzureichen. Die Preise sind bis zu 1.500 Euro pro Teilnehmer dotiert. Weitere Informationen: www.leipzig-fernsehen.de.+++

Aus Sachsen erreichte die Jury beispielsweise eine Arbeit mit dem Titel „Der Bilderstreit zwischen dem Gymnasium St. Augusin und dem Kreismuseum Grimma“. Ein Freiberger Freizeithistoriker bewarb sich mit seinem Werk „Kirchenchronik der Gemeinden Neustädt und Sallmannshausen“.

Bei der Preisverleihung im Dezember wird der Gesamtsieger mit 1.500 Euro und dem „Ur-Krostitzer Jahresring 2013“ ausgezeichnet. 2.000 Euro teilen sich die Gewinner von vier Themenkategorien, die die Jury anhand der Einsendungen festlegt. Um die Jugend besonders zu würdigen, lobt die Krostitzer Brauerei für Teilnehmer ab 16 Jahren einen mit 500 Euro dotierten Jugendsonderpreis aus. Die beste Arbeit zu Themen aus der napoleonischen Zeit in Mitteldeutschland von 1806 bis 1813 bzw. deren Einflüsse bis 1913 wird mit dem Sonderpreis, der 1.000 Euro und einen limitierten Bierkrug umfasst, ausgezeichnet.

Freizeithistoriker senden ihre Bewerbung in maschinengeschriebener Ausarbeitung mit einem kurzen Lebenslauf an die Krostitzer Brauerei, Brauereistraße 12 in 04509 Krostitz, Stichwort „Ur-Krostitzer Jahresring“. Da das Material bei der Brauerei verbleibt, sollten keine Originale zugesendet werden.
Alternativ ist die Bewerbung per E-Mail an jahresring@ur-krostitzer.de möglich.

Alle Informationen unter www.ur-krostitzer.de und in der Enzyklopädie Wikipedia.