Einstand nach Maß: Drei-Punkte-Auftakt für Eduard Geyer

Die SG Dynamo Dresden kann ihre Heimspiele doch noch gewinnen.

Nach dem Trainerwechsel von Meier zu Geyer haben die Schwarz-Gelben gezeigt, dass sie ihre Heimspiele auch souverän gestalten können.

Im Gegensatz zu seinem Vorgänger Meier brachte Geyer Marek Penksa mit der Rückennummer 99 von Beginn an ins Spiel. Der Dribbelstarke Slovake zahlte das Vertrauen mit einer respektablen Leistung zurück.

So gab Marek die Vorlage zum 1:0, welches Boltze für die Geyer-Elf erzielte (21. Minute). Der erste Nicht-Dobry Treffer am 11. Spieltag.

Neben Penksa stürmte Pavel Dobry, der in der Anfangsphase des Spiels hochkarätige Chancen bekam, diese jedoch nicht nutzen konnte.

Der zweite Treffer für Dynamo fiel nach einem Freitstoß. Uhlich brachte das Leder gefährlich in den Strafraum, Riemer beförderte die Kugel ins eigene Netz (42. Minute).

Nach der Pause kamen die Gäste etwas mehr ins Spiel. Nach der Englischen Woche ließen bei Geyers Mannschaft sicher auch etwas die Kräfte nach. Doch die Dresdner Abwehr stand über die gesamte Spieldauer recht sicher. Große Paraden kamen von Olliver Herber.

In der 82. Spielminute setzte sich Penksa durch und konnte nur durch ein Foul gestoppt werden. Den fälligen Elfmeter verwandelte Jungnickel, der gleichzeitig seinen ersten Saisontreffer für die Schwarz-Gelben erzielte.

Nach dem Spiel lobte Geyer die erste Halbzeit. Doch Geyer erwähnte auch Fehler. Wir haben noch viel zu tun , so der 62-Jährige. Nach dem wichtigen 3:0 Sieg sollten die Dynamos wieder Selbstvertrauen für das schwere Auswärtsspiel am Sonntag in Braunschweig getankt haben.

Die Aufholjagd hat begonnen.

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