Eislöwen-Geschäftsführer Broda: „Es war eine geile Saison“

Mit nur 15 Feldspielern gestartet – am Ende im Playoff-Halbfinale gelandet. Die Dresdner Eislöwen haben am Donnerstag auf eine erfolgreiche Saison zurückgeblickt. +++

Zufrieden hat Eislöwen-Geschäftsführer Matthias Broda am Donnerstag auf die zurückliegende Saison geblickt – kein Wunder, mit dem Playoff-Halbfinaleinzug und Platz 3 in der Abschlusstabelle hat das Team von Matthias Popiesch die Erwartungen weit übertroffen – und das obwohl der Trainer vor Beginn der Saison nur einen verhältnismäßig kleinen Etat zur Verfügung hatte.

O-Ton Thomas Popiesch, Trainer Eislöwen

Auch aus finanzieller Sicht – denn durch die guten Leistungen der Eislöwen und der Playoff-Teilnahme kamen mehr Zuschauer als erwartet – nicht zuletzt durch die Unterstützung der Fans wird der Verein wird in diesem Jahr voraussichtlich schwarze Zahlen schreiben.

O-Ton Matthias Broda, Geschäftsführer Eislöwen
 
Geht es nach Trainer Popiesch sollen alle Spieler bleiben – man plane vor allem langfristig, und setze auf Kontinuität. Ob das der Etat zulässt wird sich jedoch erst zeigen, denn finanziell bewegen sich die Eislöwen auch in der nächsten Saison auf sehr dünnem Eis.

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