Eisschollen auf Gewässern bitte nicht betreten!

Auch auf der Elbe haben sich schon Eisschollen gebildet. +++ Stadt Dresden warnt vor Gefahren an Fließgewässern. +++ Das Eis hat keine einheitliche Stärke. +++ Schnee sollte nicht in Fließgewässer gekippt werden. +++

Der anhaltende Frost lässt das Wasser in den Flüssen der Stadt gefrieren. Während sich bei den einen Rand- oder Grundeis bildete, haben andere bereits eine geschlossene Eisdecke. Auch auf der Elbe sind schon Eisschollen zu beobachten. 

Eisschollen und Eisbarrieren sollten nicht betreten werden. Wer die Rand- oder geschlossenen Eisflächen betritt, kann einbrechen. Das Eis hat meist keine einheitliche Stärke. Wechseln Frost- und Tauperioden, ist der Gewässergrund nicht einheitlich. Wird wärmeres Wasser eingeleitet, bildet sich das Eis unterschiedlich stark aus. Schwankt der Wasserstand, können sich außerdem Hohlräume bilden.
 
Und noch ein Hinweis: Schnee sollte nicht in Fließgewässer gekippt werden. Er gefriert und engt den Abfluss ein. Bei Tauwetter behindert er den Abfluss des Wassers und kann  Eisstau und Eisversatz verursachen. Es kommt zum Rückstau, der Wasserstand steigt und Gewässer können über die Ufer treten.
Die Stadt beobachtet die Eisentwicklung in den Fließgewässern und wird bei Bedarf Gefahren beseitigen.

Quelle: Landeshauptstadt Dresden

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