Elbe in Dresden wird für Hochwasserschutz fitgemacht

Die Elbe wird derzeit vom Umweltamt Dresden freigeschaufelt.

40.000 Kubikmeter Erde und Schlamm sollen zwischen Marien-und Alberbrücke entnommen werden, um Platz für die Wassermassen zu schaffen.

Seit 30 Jahren wurde die Elbe nun nicht mehr gründlich entschaufelt. Die Folgen waren höhere Pegelstände und Überflutungen.

Bereits durch das Entfernen von alten Baumbeständen am Flussufer und zwei alten Eisenbahnbrücken, konnte der Pegelstand im Frühjahrshochwasser im vergangenen Jahr um 33 Zentimeter gesenkt werden.

Parallel zu den Arbeiten in der Innenstadt wird auch in Pillnitz und Niederpoyritz gebaggert.

Der Hochwasserschutz kostet rund 1,5 Millionen Euro.

Dieser Beitrag ist leider noch nicht verfügbar