Elbhangfest bittet um Hilfe: Wegen des Hochwassers fehlen rund 30.000 Euro

Trotz größter Kostendisziplin bei allen Veranstaltungen und Einsatz aller Reserven und Rücklagen beläuft sich das Defizit aus diesem Elbwasserfest auf dem der Verein nun voraussichtlich sitzen bleibt, auf eine Größe von rund 30.000 Euro. +++

Trotz des insgesamt erfreulichen Elbhangfestgeschehens haben sich inzwischen beim veranstaltenden Verein tiefe Sorgenfalten gebildet: Nachdem die ehrenamtlichen Festorganisatoren fleißig für Hochwasseropfer Spenden gesammelt haben (8.700 Euro sind auf das Spendenkonto der Kirchgemeinde Loschwitz eingezahlt worden), droht das Elbhangfest nun selbst ein spätes Flutopfer zu werden.

Zu den unter den Erwartungen gebliebenen Einnahmen am Wochenende addieren sich noch schlechte Vorverkaufszahlen. In beiden Fällen wirkte sich die Verunsicherung durch die zwei aufeinanderfolgenden Hochwasser, einige ausfallende oder verlegte Veranstaltungen, teilweise widersprüchliche Presseberichte und die viel zu schwarz malenden Wetterprognosen negativ aus. Die Festbereiche der Wachwitzer Kirmes, der Kirche Maria am Wasser und das Plantagengut in Hosterwitz konnten, ebenso wie das Drachenbootfestgelände, aufgrund des Hochwassers und dessen Folgen nicht genutzt werden.

Trotz größter Kostendisziplin bei allen Veranstaltungen und Einsatz aller Reserven und Rücklagen beläuft sich das Defizit aus diesem „Elbwasserfest“, auf dem der Verein nun voraussichtlich sitzen bleibt, auf eine Größe von rund 30.000 Euro. Aus eigener Kraft ist diese Summe kaum zu stemmen.

Der Verein wendet sich an alle – Bürger, Firmen und die Stadt Dresden –, die ein Herz für unser Bürger-, Kultur- und Kunstfest haben, mit einer Spende zu helfen, damit das „charmanteste Fest Sachsens“ (Dresdner Neueste Nachrichten) erhalten bleibt. Für Sponsoren bietet der Verein verschiedene Möglichkeiten an, sich in Gegenleistung auf der Internetseite und in Publikationen zu präsentieren.

Quelle: Elbhangfest e. V.

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