Elbstand weiterhin zu niedrig

Die Binnenschifffahrt im Dresdner Hafen ist bereits seit sieben Wochen eingeschränkt und seit drei Wochen nun komplett lahm gelegt.+++

Der Schaden für die Sächsische Binnenhäfen Oberelbe GmbH ist enorm.
Seit Jahren war die Elbe nicht mehr so niedrig und auch in den kommenden Wochen besteht keine Aussicht auf Besserung.

O-Ton: Heiko Loroff Geschäftsführer Sächsische Binnenhäfen Oberelbe GmbH

Nicht nur in Dresden, sondern auch in Riesa und Torgau ist die Lage kritisch. Alle Güter der drei Städte können den Hafen nur per Zug oder Lkw verlassen, genauso die Anlieferung.

O-Ton: Heiko Loroff Geschäftsführer Sächsische Binnenhäfen Oberelbe GmbH

Der derzeitige Stand liegt bei 77 Zentimeter.
Normalerweise ist die Elbe fast doppelt so hoch.
Lösungen gibt es keine, außer die Hoffnung auf Regen.

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