Engpässe bei Winterausrüstung in Dresden – Handelsverband in Dresden ist die Situation nicht bewusst!

Bei vielen Händlern in Dresden gibt es im Moment Engpässe, vor allem bei Winterausrüstung. Laut Jutta Müller, Geschäftsführung des Handelsverbandes Ostsachsen, können keine Aussagen zu Ursachen und Umsatzverlusten getroffen werden. +++

Im Gegenteil dazu geht man, laut Pressemitteilung, von einem üppigen Gabentisch aus: 

Der Gabentisch wird dieses Jahr in den meisten Wohnzimmern reichlich gedeckt sein. Rund 93 % der Deutschen beabsichtigen, für durchschnittlich 245 € Weihnachtsgeschenke zu kaufen.
 
Laut einer aktuellen Studie der GfK-Gruppe kann der Handel mit Umsätzen für Geschenke in Höhe von rund 14 Milliarden € rechnen. Die Renner sind Bücher, Bekleidung und Accessoires sowie Spielwaren. Wer viel verdient, plant große Geschenke; wer weniger hat, ist erwartungsgemäß bescheidener. Menschen, die in Haushalten mit weniger als 1.500 € monatlichem Nettoeinkommen leben, beabsichtigen durchschnittlich 146 € auszugeben. Liegt das Haushaltseinkommen bei netto mehr als 3.500 €, dann steigt der Wert der geplanten Geschenke auf durchschnittlich 366 €. Unterschiede gibt es auch zwischen Ost und West. Während in den alten Bundesländern durchschnittlich 251 € für Geschenke vorgesehen sind, liegt der Durchschnittswert im Osten bei nur 224 €.

Allen voran wird die Familie bedacht. Rund zwei Drittel wollen die eigenen Eltern und Schwiegereltern beschenken, wobei der Kauf der Präsente oftmals den Frauen obliegt. Bei nahezu gleich vielen Menschen soll auch der Partner oder die Partnerin bedacht werden. Geschenke für die eigenen Kinder und die Geschwister sind bei rund 30 % eingeplant. Deutliche Geschlechterunterschiede zeigen sich bei der Frage, ob man Freunden etwas schenken soll. Während rund 40 % aller Frauen hier Weihnachtseinkufe planen, finden sich unter Männern nur knapp 19 %. Dieser Trend zeigt sich auch bei den Geschenkemuffeln. Rund 10 % der Männer wollen dieses Jahr überhaupt nichts kaufen. Unter Frauen liegt der Anteil bei nur 5 %.

Quelle: www.handel-sachsen.de

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