Entscheidung im Fall Roßberg jetzt in Händen der Bundesanwaltschaft

Der Fall Roßberg beschäftigt jetzt die Bundesanwaltschaft.

  Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden hat die Akten an den Bundesanwalt weiteregeleitet. Roßberg war am 4. September wegen Untreue und Beihilfe zum Bankrott zu 14 Monaten auf Bewährung verurteilt worden und hatte Revision eingelegt.
 
Das Urteil wird jetzt von der Bundesanwaltschaft in Leipzig geprüft. Dann geht das Gutachten an den Bundesgerichtshof, der endgültig über ein Revisionsverfahren entscheidet.

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