Entscheidung über Stadionneubau – Regierungspräsidum prüft überarbeitete Verträge

Die Dresdner Stadtverwaltung und der Stadionbauer HBM haben die Verträge zum Bau der Fußballarena überarbeitet und dem Regierungspräsidium vorgelegt.

Nachdem die Aufsichtsbehörde den Stadionneubau nicht genehmigte, wurden nun diverse Punkte zu gunsten der Stadt überarbeitet. Einzig die 40 Millionen Euro Bürgschaft bleibt bei der Kommune.

Die Prüfung der Unterlagen durch Wirtschaftsministerium und Regierungspräsidium könnte möglicherweise bereits Ende der Woche abgeschlossen sein.

Sollten die Verträge genehmigt werden, sind neue Ablaufplanungen nötig, so Stadionbauer HBM. Diese Planungen verursachen für den Investor Mehrkosten. Die sollen jedoch nicht auf den Stadionpreis in Höhe von 43 Millionen Euro aufgeschlagen werden.

Durch die Verzögerungen könnten die Bagger frühestens im April 2007 anrollen.

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