Entwicklungsplanung für Güterbahnhof Plagwitz

Für die Entwicklung des ehemaligen Güterbahnhofes Plagwitz hat der Leipziger Baubürgermeister Martin zur Nedden eine Rahmenvorlage in der Dienstberatung des Oberbürgermeisters vorgestellt, für die sich die Verwaltungsspitze der Stadt Leipzig aussprach.

 Laut integriertem Stadtentwicklungskonzept (SEKO) sowie der Fortschreibung des Konzeptionellen Stadtteilplanes (KSP) soll der Plagwitzer Güterbahnhof als derzeitige Bahn-Brache überwiegend in einen öffentlichen Freiraum mit neuen Fuß- und Radwegverbindungen und einer maßvollen baulichen Nutzung
umgewandelt werden, hieß es aus dem Leipziger Rathaus.

Zur Vorbereitung der dafür notwenigen Maßnahmen und Abstimmungen mit dem Eigentümer hat sich eine ämterübergreifende Koordinierungsgruppe unter Vorsitz des Amtes für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung gegründet, in der auch die Bürgerinitiative Bürger Bahnhof Plagwitz mitarbeitet.