Erfinder-Kinder gesucht…

Bis zum 31. August können Ideen eingereicht werden. Am 3. Oktober werden dann in Leipzig außergewöhnliche Ideen von Kindern geehrt, die die Welt ein bisschen einfacher, besser oder komfortabler machen. +++

Das sich Erfinden lohnt, zeigt das folgende Beispiel:

Millionenschwere App: Der Brite Nick d’Aloisio hat seine millionenschwere Erfindung der Schule zu verdanken. Beim Lernen für eine Geschichtsklausur hatte er wenig Lust, ewig lange Texte zu lesen. Nick d’Aloisio entwickelte im Alter von 15 Jahren einen Algorithmus, der Nachrichten oder Informationen auf 400 Zeichen zusammenfassen kann – so viele, wie auf das Display eines Smartphones passen und die man schnell erfassen kann. Die App gefiel Yahoo so gut, dass sie diese für 20 Millionen Euro kauften.

„Die meisten Kinder, die ich kenne, haben nichts als Flausen und damit zahlreiche Ideen im Kopf. Das ist die beste Voraussetzung dafür, ein guter Erfinder zu sein“, erklärt Ralph Caspers (Wissen macht Ah, KIKA), Schirmherr des Deutschen Kinder-Erfindertags und zugleich Jurymitglied.

Den Ideen sind dabei keine Grenzen gesetzt: Womit kann man die Schule versüßen? Welche Helferlein unterstützen im Kinderzimmer? Wie macht man seine Freunde glücklich?

Die besten Ideen werden im Rahmen der Leipziger Messe modell-hobby-spiel (3. bis 6. Oktober 2013) gekürt.

Infos und Teilnahmebedingungen unter www.kinder-erfinder-tag.de.
Teilnehmen können alle Kinder bis 14 Jahre. Einsendeschluss ist der 31. August 2013.