Erfolgreicher Test der Flutwand in Pieschen

Die Dresdner Stadtteile Pieschen und Kaditz sind in Zukunft besser vor Hochwasser geschützt. Am Donnerstag haben Mitarbeiter der Landestalsperrenverwaltung die mobile Flutwand auf ihre Dichtheit getestet. +++

Dafür wurde eine weitere Wand vor die Mauer gesetzt und der Zwischenraum mit Wasser befüllt.

Mauer und Aluminium-Elemente hielten dabei dem Wasser stand.

Die mobilen Elemente können im Katastrophenfall am Elberadweg in Pieschen aufgebaut werden.

Die etwa 900 Meter lange Anlage kostete zehn Millionen Euro.

Ein Teil des Geldes stammt aus Fördermitteln der EU und des Freistaates Sachsen.

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