Erfundene Straftat

Chemnitz – Eine 10-jährige aus Chemnitz erzählte ihren Eltern Anfang Dezember, dass sie auf dem Nachhauseweg überfallen und verletzt worden sei.

Wie die Polizei nun mitteilte, handelte es sich bei der am 02. Dezember 2016 angezeigten Straftat jedoch um eine Erfindung des Kindes.

Das Mädchen hatte angegeben, dass zwei Jugendliche sie im Park der Opfer des Faschismus berauben wollten. Nachdem die vermeintlichen Räuber nur ein leeres Portemonnaie vorfanden, hätten sie das Mädchen zu Boden geworfen und auf sie eingetreten.

Grund für den erfundenen Überfall war, dass sie zu spät nach Hause kam und Angst vor einer Strafe hatte.