Erinnerungen an Mauerfall

An die Geschehnisse im Wendeherbst 1989 in Karl-Marx-Stadt und Umgebung wurde am Freitagabend in der Jugendkirche St. Johannis erinnert.

25 Jahre nach dem Mauerfall gab es eine Gesprächsrunde, die Blickwinkel aus Ost und West vereinte.

Dabei wurden Stephan Brenner, damals Pfarrer in Karl-Marx-Stadt, Christoph Magirius, Ex-Superintendent und der ehemalige Koordinator des Neuen Forums im Bezirk, Dr. Martin Böttger, zu ihren Erlebnissen befragt.

Die Fragestellerinnen Katharina Weyandt und Dorothee Lücke waren 1989 in der Bundesrepublik zu Hause.

Im Gespräch wurde an die Rolle der evangelischen Kirche bei der friedlichen Revolution, aber auch an die Probleme bei der Überwindung der SED-Diktatur erinnert.

Die zahlreichen Zuhörer in der Jugendkirche St. Johannis hatten anschließend die Gelegenheit, ihre ganz individuelle Sicht auf die Ereignisse zu schildern.

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