Erneuerbare Energeien in Sachsen – Chancen und Defizite

TU Dresden beschäftigt sich mit erneuerbaren Energien. +++ Beim Symposium wurden Chancen und Defizite der Branche in Sachsen diskutiert. +++ Vor allem ging es um die Anwendung im kommunalen und regionalen Bereich. +++

Wo geht es hin in Sachen erneuerbaren Energien in Sachsen?

Mit dieser Frage beschäftigte sich am Donnerstag das Europäische Institut für postgraduale Bildung an der TU Dresden in einem Symposium. Trotz der Talfahrt in der Branche suchten Experten und Vertreter aus Wirtschaft und Politik gemeinsam nach Lösungen. 

Interview mit Uwe Reese – Geschäftsführender Direktor EIPOS (im Video)

Vor allem die Anwendung erneuerbarer Energien im regionalen und damit kommunalen Bereich wurde diskutiert. Denn auch hier sollen sie irgendwann die Oberhand gewinnen. Dabei ging es nicht nur um die Stromerzeugung sondern auch um die Wärme- oder auch Kälteerzeugung für den Wohnbau. 

Interview mit Christian Micksch – Sächsische Energieagentur GmbH (im Video)

Beim Symposium ging es um Chancen und Defizite beim Einsatz von erneuerbaren Energien. Die hochkarätigen, regionalen Referenten stellten diese thesenhaft vor. Es geht um Lösungen, die schnell gefunden werden müssen. Im Übrigen unter Beteiligung aller, sowohl Forschung als auch Wirtschaft und Politik.

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