Eröffnung des neuen Dresdner Zwischenarchivs

Nach zwei Jahren Bauzeit ist am Mittwoch in Dresden das neue Zwischenarchiv der Stadt eingeweiht worden. Es ist nun Deutschlands größtes Stadtarchiv. +++

Am Mittwoch ist das neue Zwischenarchiv in Dresden auf dem Areal der ehemaligen Königlich-Sächsischen Heeresbäckerei feierlich eingeweiht worden.

Interview mit Thomas Kübler, Leitender Archivdirektor (im Video)

Nach zwei Jahren Bauzeit sind 6500 Quadratmeter modernste Archivfläche fertig gestellt worden. In den letzten Wochen zogen 15 Kilometer Schriftgut um. In dem Zwischenarchiv werden alle zu archivierenden Unterlagen nach 1990 unter modernsten klima-, brandschutz- und sicherheitstechnischen Bedingungen aufbewahrt.

Axel Walther, der Geschäftsführer der STESAD, übergab symbolisch den Schlüssel des neuen Zwischenarchivs. Dass der Umbau des ehemaligen Getreidespeichers etwas besonderes war, erklärt der Geschäftsführer der STESAD: 

Interview mit  Axel Walther, Geschäftsführer STESAD GmbH (im Video) 

Der alte Getreidespeicher beherbergt nun beeindruckende Regalanlagen, die auf fünf Etagen Platz für Dokumente bieten. 

Interview mit  Axel Walther, Geschäftsführer STESAD GmbH (im Video)

Wie dringend notwendig das neue Zwischenarchiv war, erklärt der leitende Archivdirektor:

Interview mit Thomas Kübler, Leitender Archivdirektor (im Video)

Der Umzug der Dokumente aus den Depots der Junghannsstraße und Spenerstraße sind zu einem Drittel abgeschlossen. Die Baukosten betrugen 9,5 Millionen Euro.

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