„Erschossen in Moskau…“

„Erschossen in Moskau “ heißt die neue Gedenkausstellung im Chemnitzer Rathaus.

Sie wird am Donnerstag 15 Uhr im Foyer durch Bürgermeisterin Heidemarie Lüth eröffnet. Mit der Schau soll an Opfer des Stalinismus erinnert werden.

Sie dokumentiert das Schicksal von etwa 900 Deutschen, die zwischen 1950 und 53 vom sowjetischen Militärgericht der DDR zum Tode verurteilt und hingerichtet wurden.

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