Erster Malort Leipzigs – ein Paradies für Klein & Groß

Vier Wände, Farben, Pinsel und eine Idee. Mehr ist an einem Malort nicht nötig,um sich zu verwirklichen. Den ersten „Malort“ Leipzigs finden sie in der Alten Messehalle 14. Wie das aussieht, wenn sich kleine Künstler dort austoben? Schauen Sie selbst…

Die Ruhe vor dem Sturm. Leere Wände, saubere Pinsel, Stille. Aber nicht mehr lange! Was ist das? Die Maler kommen!

Schon haben die französischen Aquarellpinsel ein buntes Kleid. Die Blätter verwandeln sich in Kunstwerke – wie es sich für einen echten „Malort“ gehört:

Interview: Christiane Kriehmig – Malort-Leiterin

Der Pavillion der Hoffnung beherbergt den Malort. Ein freier Raum suchte nämlich nach Erfüllung und das war ganz im Sinne des Hauses:

Interview: Karsten Albrecht – Geschäftsführer „Pavillion der Hoffnung“

Was treiben eigentlich die Künstler? Sie wuseln geschäftig von den Farben zu ihrem eigenen Blatt und wieder zurück. Etwa schon fertig? Das ist doch… „Eine Fee“. Und dort ist das „Bunte gestreifte Nest“! Sogar eine Feuerwehr ist dabei. Aha. Zum Schluss landen alle Bilder auf dieser Wand und dann?

Interview: Christiane Kriehmig – Malort-Leiterin

Im Malort ist vorerst Ruhe eingekehrt. Solange bis wieder ein Duzend Ideen, Farben und Menschen den Raum beleben.