Es müssen mehr werden – Ehrenamt in Dresden

Heimfürsprecher vermitteln zwischen Heimbewohnern, Angehörigen und der Heimleitung. Angehörige, oder Bewohner selbst können diesen Posten übernehmen. Sitzungen mit der Heimleitung und den Ehrenamtlichen sollen zur Verbesserung der bedingungen beitragen. +++

Monika Schiemann ist Heimfürsprecherin im Sozial-kulturellen Zentrum der Volkssolidarität in Dresden-Gorbitz, einem Heim für Wohnen mit Pflege, betreutem Wohnen und Kurzzeitpflege. Monika Schiemann engagiert sich dort ehrenamtlich für die Bewohner und deren Angehörige. Auf Grund eines Schlaganfalls lebt auch ihre Mutter in dem Peflegewohnheim. 

Interview mit Monika Schiemann, Heimfürsprecherin Sozial-kulturelles Zentrum der Volkssolidarität Dresden-Gorbitz (im Video)

Familienmitglied eines Bewohners der Einrichtung zu sein ist eine Voraussetzung um als Heimfürsprecher tätig sein zu können. Aber auch die Bewohner des Heimes selbst können als Heimfürsprecher agieren.
 
Interview mit Eva-Maria Stange, Vorsitzende der Volkssolidarität Dresden (im Video)

Monika Schiemann besucht und unterhält sich mit den Bewohnern der Einrichtung, hat ein offenes Ohr für ihre Sorgen und Nöte und bringt diese in einer monatlichen Sitzung mit der Heimleitung zur Sprache – ist also Mitllerin zwischen Bewohnern, Angehörigen und der Leitung des Heimes. 

Interview mit Monika Schiemann, Heimfürsprecherin Sozial-kulturelles Zentrum der Volkssolidarität Dresden-Gorbitz (im Video)

Vier Heimfürsprecher gibt es in Dresden-Gorbitz, die sich um die Belange von über 200 Menschen kümmern. 

Interview mit Eva-Maria Stange, Vorsitzende der Volkssolidarität Dresden (im Video)

Monika Schiemann geht ihrer Tätigkeit als Heimfürsprecherin schon seit vielen Jahren nach und auch sie würde sich noch mehr ehrenamtliche Unterstützung für die Heimbewohner wünschen.

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