Ex-Wettermoderator stänkert weiter

Alt-Wettermoderator Kachelmann kann das Lästern gegen Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterdienst WETTER.NET einfach nicht lassen.

Bereits am Dienstagmorgen hat er nachgelegt und versucht sich erneut in seinem Twitter-Account über den jüngeren Kollegen lustig zu machen. Dabei werden wieder einmal verwirrende Inhalte ausgespielt – deren tiefere Aussage bleibt Kachelmann´s Geheimnis.

Aber der Alt-Star lässt auf der Suche nach weiterer Effekthascherei und Aufmerksamkeit nicht locker und so nimmt er sich nun gleich eine ganze Regierung vor und wettert munter gegen Japans Machthaber. Er wirft Ihnen sogar Zensur vor.

„Seit gestern besitze ich ebenfalls einen privaten Twitter- Account: http://twitter.com/WetterExperte . Leider kann man den Kollegen nicht mehr einfach so agieren lassen. Das ist einfach nur schlimm und peinlich zugleich. Es ist für mich nicht nachvollziehbar wie man auf dem Rücken des leidenden japanischen Volkes diese Art von Publicity betreiben kann. Ich kann mich noch gut wehren, aber die Menschen und auch die Regierung in Japan haben derzeit ganz andere Sorgen“ erklärt Diplom-Meteorologe Jung kopfschüttelnd.

Vielleicht ist dem „Atom-Experten“ Kachelmann entgangen, dass derzeit im gesamten Norden Japans keine elektrische Energie zur Verfügung steht und weite Landstriche von einem Tsunami verwüstet wurden. Könnte das etwas ein Grund sein, dass das japanische Messnetz zusammengebrochen bzw. in weiten Teilen nicht mehr verfügbar ist?

Aber eine Verschwörungstheorie klingt viel medienwirksamer und lässt das eigene Ego für einen kurzen Augenblick wieder aufflammen. Aber heute scheinen die Blitze erstmal wieder Wetter-Experte Jung und WETTER.NET zu gelten.

Jung´s Rat: “Schuster bleib´ bei Deinen Leisten oder in diesem Fall: Wettermann bleibt bei deinen Blumenkohlwolken“

Mal sehen, wen es morgen trifft…