Fähranleger Kleinzschachwitz bald barrierefrei

Die alten Sandsteine auf dem Gelände des Anlegers werden gegen Granitpflastersteine eingetauscht. Anschließend sollen auch Rollstuhlfahrer problemlos die Fähre erreichen können. Kosten des Projekts: rund 490.000 Euro. +++

Am Fähranleger in Dresden-Kleinzschachwitz wird gebaut. Seit Freitag werden auf dem circa 1.100 Quadratmeter großen Gelände abschnittsweise die Pflastersteine ausgetauscht.

Die alten Sandsteine waren brüchig und uneben und stellten ein zunehmendes Unfallrisiko für Fahrgäste und Passanten dar. Nun sollen dunkle Granitpflastersteine kommen, die auch Rollstuhlfahrern den Weg erleichtern werden.

Bei den Bauarbeiten müssen auch der Denkmalschutz und Gewässerschutz berücksichtigt werden. Die Baukosten belaufen sich auf rund 490.000 Euro, ungefähr die Hälfte des Geldes steuert das Land Sachsen bei.

Die Pflasterarbeiten sollen bis November beendet sein. In der gesamten Zeit erhalten die Dresdner Verkehrsbetriebe den Fährbetrieb aufrecht. Die Buslinie 88 fährt allerdings vorübergehend nicht bis zum Anleger, sondern nur bis zur Wendeschleife der Straßenbahn in Kleinzschachwitz. ++
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