Fahrradgeschichte „Made in Chemnitz“

„130 Jahre Diamant“ – so lautet der Titel der Sonderausstellung, die am Sonntag im „Museum für sächsische Fahrzeuge“ in Chemnitz eröffnet wird.

Gezeigt werden natürlich Fahrräder jeden Alters und die wenig bekannten Motorräder aus der „Diamant“-Produktion. Die Geschichte der Marke ist eng mit den Gebrüdern Nevoigt und der Stadt Chemnitz verbunden.

Interview: Dirk Schmerschneider, Museum für sächsische Fahrzeuge Chemnitz

Das allererste Fahrrad verließ im Jahr 1895 die Diamant-Fabrik und wurde seitdem stetig weiter verbessert.

In der Ausstellung wird neben den historischen Drahteseln die wechselvolle Geschichte von den Anfängen bis zur schwierigen Nachwendezeit präsentiert. Zahlreiche Sammler und Museen haben dafür ihre Schmuckstücke und weiteres Material zur Verfügung gestellt.

Neben den Fahrrädern im Ausstellungsraum werden zur Eröffnung am Sonntag auch vor dem Museum viele Liebhaberstücke zu sehen sein. Von 10 bis 17 Uhr findet dann das traditionelle Fahrradfest des Museums statt.

Interview: Dirk Schmerschneider, Museum für sächsische Fahrzeuge Chemnitz

Die Ausstellung „130 Jahre Diamant“ ist noch bis zum 30. November im Fahrzeugmuseum an der Zwickauer Straße zu erleben.

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