Fast 50 000 Dresdner sind auf Hartz-IV angewiesen

49 675 Personen bezogen 2013 in Dresden Hartz-IV. Dies ist der bislang niedrigste Stand. Die meisten Empfänger wohnen in Prohlis-Süd, Gorbitz-Süd und Pieschen-Süd. Die wenigsten in der Inneren Altstadt und Gönnsdorf|Pappritz. +++

Im Vergleich zum Vorjahr hat die Zahl der Leistungsempfänger insgesamt um 1152 Personen abgenommen, was einem Rückgang von 2,3 Prozent entsprach. Im Vergleich zum Einführungsjahr 2005 waren nun 7460 Personen weniger auf Leistungen gemäß SGB II angewiesen (–13,1 Prozent).

In den letzten Jahren nahm in fast allen Altersklassen der Anteil der Leistungsempfänger bezogen auf die Einwohner der jeweiligen Altersklasse ab. Fast die Hälfte der Leistungsempfänger insgesamt war weiblich (24 570 Personen bzw. 49,5 Prozent). Etwa drei Viertel der Leistungsempfänger waren erwerbsfähige Leistungsberechtigte. Die meisten von ihnen wohnen in Prohlis-Süd, Gorbitz-Süd und Pieschen-Süd. Die wenigsten Hartz-IV-Empfänger leben in den Stadtteilen Innere Altstadt und Gönnsdorf/Pappritz

Quelle: Landeshauptstadt Dresden

Dieser Beitrag ist leider noch nicht verfügbar