FDP zum Haushaltsbeschluss: Neptunbrunnen wird saniert!

Der wohl bedeutendste Barockbrunnen Dresdens wird wieder  voll funktionstüchtig und historisch in einem einwandfreien Zustand gebracht. +++

Am 16.12.2010 wurde der Doppelhaushalt 2011/2012 mit Stimmen von CDU, FDP und Bürgern beschlossen. Als Beschlussgrundlage diente der zuvor im Finanzausschuss vorgestellte Antrag dieser drei Fraktionen, welcher vor allem die Ausgaben der Steuermehreinnahmen sowie wichtige Weichenstellungen im Rahmen eines Begleitbeschlusses formuliert hat.
Neben den bereits bekannten Millioneninvestitionen für Schulen und Kitas enthält der Antrag auch die Sanierung des 1741-1744 errichteten Neptunbrunnens in der Dresdner Friedrichstadt mit jeweils 300.000 Euro für die Jahre 2011 und 2012.

Dazu erklärt FDP-Stadtrat André Schindler: „Der Neptunbrunnen ist ein Wahrzeichen der Friedrichstadt und eine der bedeutendsten und schönsten Brunnenanlagen, die sich in unserer Stadt befinden. Aus diesem Grund freuen wir uns, dass es uns im Rahmen der Haushaltsverhandlungen gelungen ist, dringend notwendige Mittel für die Fertigstellung der Sanierung des Neptunbrunnens bereitzustellen. Die nun eingestellten 600.000 Euro sind eine wichtige Ausgabe für das Sanierungsgebiet Friedrichstadt. Der wohl bedeutendste Barockbrunnen Dresdens kann damit wieder in einen voll funktionstüchtigen und historisch einwandfreien Zustand gebracht werden. Mit der Inbetriebnahme wird der Stadtteil, und insbesondere das Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt enorm aufgewertet.

Es ist aber auch ein Zeichen der Wertschätzung und der Unterstützung des bürgerschaftlichen Engagements, das seit Jahren für die Restaurierung dieses Brunnens in der Friedrichstadt gezeigt wird.“ Bereits in der Vergangenheit hat die Landeshauptstadt den ersten Teil der Sanierung unterstützt. Im Rahmen der damaligen Unterstützung ist es gelungen, Fördermittel der EU zu akquirieren. „Ich gehe davon aus, dass es auch dieses Mal möglich sein wird Fördermittel im Rahmen des Sanierungsgebietes Friedrichstadt einzuwerben, um alle restlichen Sanierungsarbeiten zu finanzieren.“, so Schindler anschließend.

Quelle: FDP-Fraktion Dresden

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