Ferienakademie der Stadtwerke

Die Schulzeit fast geschafft. Den Arbeitsalltag vor der Tür. Für viele Jugendliche stellt sich dann oft die Frage: Was will ich eigentlich werden?

Vielleicht in Richtung Energie. Und was mit Technik ist ja auch nicht verkehrt. In einer Ferienakademie der Leipziger Stadtwerke soll es Antworten geben.

Helme auf und hinein ins Kraftwerk. Für die elf Teilnehmer der Ferienakademie ging es Mittwoch durch die Gas- und Dampfturbinenanlage der Stadtwerke. Sie haben den Abschluss fast in der Tasche. Aber noch keine konkrete Vorstellung, was sie in Zukunft machen wollen.

Interview: Nicole Rühl, PR Referentin Stadtwerke

Normalerweise darf hier nur fachkundiges Personal rein. Aber für interessierte Jugendliche macht Schichtleiter Norbert Fechner gerne eine Ausnahme. Etage für Etage steigt er mit den Schulabgängern hinauf. Vorbei an Kesseln, Pumpen, Hebeanlagen. Schließlich sollen die Azubi-Anwärter wissen, wie die Anlage funktioniert.

Interview: Norbert Fechner, Schichtleiter GOD

Monströse Technik, ohrenbetäubender Lärm, extreme Hitze. Jungs, stellt ihr euch so euer künftiges Arbeitsleben vor?

Interview: William Pietrasik, Gymnasiast aus Wurzen

Der Arbeitsalltag findet dann doch eher auf der Kontroll- und Überwachungsstation statt. Gibt es ein Problem, muss man allerdings doch ins Werk.

Nach knapp einer Stunde Führung und unzähligen Stufen stehen die Schüler auf dem kleinen Balkon im obersten Stock. Sie genießen die Aussicht. Nicht das einzige, wofür sich der Besuch der Akademie lohnt.

Interview: Nicole Rühl, PR Referentin, Stadtwerke

Die anderen gehen natürlich nicht leer aus. Für sie gibt es neben jeder Menge Eindrücken und Erlebnissen noch ein kostenloses Bewerbertraining.

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