Fete de la Musique wieder in Dresden

Am Freitag ist die Fete de la Musique zurück in Dresden. Mehr als 50 Musiker und Bands werden teilnehmen und in ganz Dresden verteilt spielen. Dazu fand auch wie in den Jahren davor ein Bandaustausch mit der Partnerstadt Straßburg statt. +++

Die Fête de la Musique, die ihren Ursprung 1982 in Paris hatte und mittlerweile auch als Internationaler Tag der selbstgemachten Musik bekannt ist, findet jedes Jahr am 21. Juni, dem kalendarischen Sommeranfang, statt. Dabei treffen sich Musikliebhaber, Profis und Laien und natürlich das Publikum auf der Straße und in Cafés, um Musik aller Stilrichtungen gemeinsam zu erleben. Wie in den letzten elf Jahren werden auch dieses Jahr die Festlichkeiten zur Fête de la Musique wieder vom Institut Français organisiert. Mehr als 50 Musiker und Bands werden teilnehmen und von der Altstadt bis zur Neustadt, über Pieschen, Löbtau oder Johannstadt spielen. Die Hauptbühne wird auf dem Postplatz aufgebaut. Alle sind herzlich eingeladen, in den Sommer zu tanzen. Wer spontan selbst musizieren möchte, kann dies auf der Hauptstraße tun, allerdings nur ohne Technik.

Wie bereits seit mehreren Jahren etabliert, fand auch dieses Jahr im Rahmen der Fête de la Musique wieder ein Band-Austausch mit der Partnerstadt Straßburg statt. Im Vorfeld der Fête de la Musique war Anfang Juni die Dresdner Gruppe Tom Gavron & Band in Straßburg zu Gast. Sie hat die Studios Deafrock und Maison Bleu besichtigt und sich mit anderen Musikern ausgetauscht. Am 5. Mai gab sie dann ihr Konzert im Club „Laiterie“ und ist pünktlich zur Fête de la Musique in Dresden zurück, um vor heimischem Publikum zu spielen. Im Gegenzug werden am 21. Juni auch die Straßburger Künstler Dirty Deep und Thomas Schoeffler jr. ihre Auftritte in der Scheune in Dresden absolvieren und damit das dortige Shakshuka-Festival eröffnen.

Mehr Infos über das Veranstaltungsprogramm, die Fête de la Musique und die Gruppen finden Sie im Internet unter www.fetedelamusique-dresden.de und www.fetedelamusique.de.

Quelle: Stadt Dresden, Foto: JohannStadthalle e.V.

Dieser Beitrag ist leider noch nicht verfügbar