Fighting Kangaroos erneut sieglos

Im Heimspiel gegen den FTSV Straubing hieß es am Ende aus Sicht Chemnitzer 1:3 (15:25, 25:27, 25:20, 23:25).

Damit belegen die Zweitliga-Volleyballerinnen des CPSV den letzten Tabllenplatz.

Vor etwa 250 Zuschauern begannen die Hausherrinnen nervös und verloren folglich den erste Satz deutlich 25:15.

In Durchgang Nummer erarbeiteten sich die Kangaroos zunächst einen kleinen Fünf-Punkte-Vorsprung aber die Straubinger Damen kämpften sich zurück und gewannen den zweiten Satz mit 27:25.

In Satz Nummer drei feierte die seit Saisonbeginn verletzte Zuspielerin Josephine Mai ihr Comeback. Und auch die anderen CPSV-Damen fanden zurück in die Partie. Mit 25:20 ging der Durchgang an die Gastgeberinnen.

Der vierte Satz ähnelte dem Ersten. Schnell gerieten die Chemnitzerinnen in Rückstand und fanden nur noch selten den Weg durch den hoch aufgeschossenen gegnerischen Block.

Zwar konnten sich CPSV-Damen zum Ende des Satzes noch einmal herankämpfen, den Satz- und Spielball aber nicht verhindern und so ging auch dieser Durchgang mit 25:23 an die Gäste.

„Wir haben uns in dieser Phase des Spiels einfach zu sehr unter Druck setzen lassen. Es gelingt uns einfach nicht, in engen Spielabschnitten unbekümmerter zu agieren. Das verwundert mich schon sehr, schließlich haben wir im dritten Satz mit dem Rücken zur Wand einen recht souveränen Erfolg erzielt. Warum dann im Vierten der Einbruch kommt, kann ich nicht sagen“, gibt sich Chefcoach Hendrik Richter nach der Partie fragend.

„Die Messe ist noch längst nicht gelesen. Wir befinden uns noch immer in der Hinrunde und steigern uns von Spiel zu Spiel. Zudem liegen wir punktgleich mit Villingen und unserem nächsten Gegner Nürnberg“, ist Richter dennoch optimistisch im Blick auf den Klassenerhalt seines Teams.

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