Film über Nachkriegsmoderne in Dresden

  Kulturpalast, Prager Straße, Rundkino- die sogenannte Nachkriegsmoderne ist in Dresden allgegenwärtig- und oft auch umstritten. Jetzt widmet sich ein Film dieser Architekturepoche. „Was bleibt“- so der Titel- zeigt Gebäude mit ihrer Entstehungsgeschichte sowie die Menschen, die daran beteiligt waren.

  Die Dresdner Nachkriegsmoderne beschäftigt die Filmemacher Susann Buttolo und Ralf Kukula in ihrem Dokumentarfilm „Was bleibt“. Planer und Architekten kommen darin genauso zu Wort wie Denkmalpfleger. Zur Nachkriegsmoderne zählen Gebäude, die industriell gefertigt wurden, durch geometrische Formen und ihre funktionale Anlage auffallen. Und davon gibt es in Dresden noch einige. 

  „Was bleibt“ rückt eine bisher wenig beachtete Architekturepoche in den Mittelpunkt. Premiere feiert der Film am Sonnabend, dem 21. März 15 Uhr- und zwar im Kulturpalast. Danach läuft der von der Dresdner Balance Film produzierte Streifen auch im Metropolis. Die Macher hoffen, dass damit auch eine neue Architektur- Diskussion in Dresden angestoßen wird.

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