Finanzkonzept zur Erhaltung des Dresdner Zoos

Veraltete Bausubstanz, unattraktive Gehege, fehlende Tiere.

Das sind die Probleme, mit denen der Zoo Dresden jetzt und in naher Zukunft zu kämpfen hat.

So müssten in ungefähr fünf Jahren das Raubtier- und das Affenhaus geschlossen werden. Der Zoodirektor Karl-Heinz Ukena kann da nicht mehr tatenlos zusehen und hat jetzt Großes vor:

Er legte der Stadt ein Förderkonzept vor. Dieses Konzept sieht vor, 51 Millionen Euro in 13 Jahren zu investieren.

Die Stadt Dresden hat diese Summe nicht im Haushalt eingeplant aber Dresdens Parteien begrüssen diesen Vorschlag.