„Flucht Punkt Dresden“ – Neue Ausstellung im Stadtarchiv

Am Montag lädt das Stadtarchiv Dresden alle Interessierten zur Vernissage unter dem Titel „Flucht Punkt Dresden“. Bis zum 21. Juli sind in der Ausstellung Bilder von Andreas Weirauch zu sehen. Der Eintritt ist frei. +++

Am Montag, 29. April, 19 Uhr, sind Interessierte zur Vernissage unter dem Titel „Flucht Punkt Dresden“ im Stadtarchiv Dresden, Elisabeth-Boer-Straße 1, eingeladen.
Der Bildhauer Matthias Jackisch führt in die Ausstellung ein und umrahmt den Abend mit Klängen aus seinen Steinflöten. Die Ausstellung ist bis 21. Juni mit Zeichnungen und Bildern von Andreas Weirauch zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Der Künstler ist Autodidakt und zeigt Arbeiten aus den letzten zehn Jahren. Der Künstler ist bestrebt mit Formen Räume darzustellen, geprägt von Fluchtpunkten und Perspektive. Dresden ist seine Heimatstadt, Ausgangspunkt vieler Erkundungen und Reisen, die ihn zu neuen Werken inspirieren. Die Heimat gerät in fremden Ländern zum Zielpunkt des Vergleichs mit der anderen Kultur. Deshalb werden Ausstellungsbesucher und  -besucherinnen nur wenige Bildmotive aus Dresden sehen.

Die Bilder des 54-jährigen Andreas Weirauch zeichnen sich aus durch differenzierte, leuchtende Farbgebung und expressive Bildgestaltung. Während vieler Jahre erarbeitete sich der Künstler Erfahrungen in unterschiedlichen Techniken. In der Ausstellung werden neben Bildern in Öl auch Zeichnungen und Aquarelle sowie ein räumlich als arabische Stadt gestaltetes Brettspiel und vier abstrakte Darstellungen auf Dachschiefern gezeigt. Die Besucherinnen und Besucher werden durch die Vielfalt der Werke einbezogen in Andreas Weirauchs künstlerische Auseinandersetzung von der Idee, der Inspiration bis zu größeren, unabhängigen Bildwerken.
Die Ausstellung ist montags und mittwochs von 9 bis 16 Uhr, dienstags und donnerstags von 9 bis 18 Uhr und freitags von 9 bis 12 Uhr geöffnet. Weitere Informationen zu Veranstaltungen im Stadtarchiv unter www.dresden.de/stadtarchiv.

Quelle: Dresden – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit