Förderung von sächsischen Hauptschülern

Der sächsische Kultusminister Steffen Flath will abschlussgefährdete Hauptschüler zukünftig mehr unterstützen.

Die bereits laufenden Modellprojekte an 10 Hauptschulen sollen auf weitere Schulen ausgedehnt werden. Hauptziel der Aktion ist die Motivierung der Schüler für einen guten Abschluss und somit das Interesse für einen Beruf zu wecken. Derzeit haben 5,6 Prozent der sächsischen Mittelschüler keinen Abschluss. Diese Zahl will Flath in den nächsten Jahren halbieren. Nach seiner Meinung kann es sich Sachsen nicht leisten, auf den Nachwuchs zu verzichten, da sonst der Wirtschaft ein Fachkräftemangel droht. Ab 2007 sollen für die Förderung benachteiligter Schüler mehr EU-Fördermittel eingesetzt werden.

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