Fortschritte bei Abrissvorhaben in Chemnitz-Hutholz

Die ersten Umzüge im Stadtgebiet Hutholz-Süd in Chemnitz sind bereits realisiert worden.

Die GGG will hier etwa die Hälfte ihrer knapp 800 Wohnungen vom Markt nehmen – 273 davon waren jedoch zu Planungsbeginn noch bewohnt.

Wie das Wohnungsbauunternehmen mitteilt, konnten bis zum jetzigen Zeitpunkt mit allen bisher erreichbaren betroffenen Mietern erste Gespräche geführt werden. Dort wurden die Modalitäten besprochen und die weitere mögliche Vorgehensweise abgestimmt.

Wie es weiter heißt, sind die ersten Mieter bereits umgezogen – laut GGG werden jeden Tag neue neue Umzugsvereinbarungen getroffen. Das Unternehmen gewährleistet dabei, nach eigenen Aussagen, auch die zugesicherte Unterstützung, unter Berücksichtigung der individuellen Gegebenheiten.

Der Wohnungsrückbau betrifft vor allem die Max-Opitz und die Walter-Ranft-Straße. In drei Abschnitten plant die GGG hier den Freizug, der im 3.Abschnitt bis 31.Oktober beendet sein soll. Nach erfolgtem Freizug beginnen die Abrissvorbereitungen. Ziel ist es, die Wohnblöcke bis Ende des Jahres abzureißen.

++
Mit dem SACHSEN FERNSEHEN Newsletter sind Sie immer informiert über die aktuellen Geschehnisse aus Chemnitz und Umgebung