FORUM MUSEUM – Beate Klarsfeld im Militärhistorischen Museum Dresden

Am 18.10. berichtet Beate Klarsfeld im Militärhistorischen Museum in Dresden über ihre Erfahrungen, ihre Motivation und ihr außergewöhnliches Leben! Seit 40 Jahren kämpft sie gegen das Vergessen von Naziverbrechern. +++

Ihrem Engagement ist es zu verdanken, dass Täter wie Klaus Barbie, der berüchtigte „Schlächter von Lyon“, oder Kurt Lischka, der Hauptverantwortliche für die Deportation französischer Juden, angeklagt und
verurteilt wurden.

In den letzten Jahren konzentrierte sich Beate Klarsfeld mit ihrem Mann darauf, die Erinnerung an die Opfer des Holocaust wach zu halten. 2008 veröffentlichten sie in dem Buch „Endstation Auschwitz“ (erschienen im Böhlau-Verlag) die Namen und Biographien Hunderter aus Frankreich deportierter jüdischer Kinder, die von den Nationalsozialisten ermordet wurden. Die hieraus entstandene Ausstellung „Sonderzüge in den Tod“ war auch in Dresden zu sehen.

Beginn: 19.00 Uhr

Quelle: Miltärhistorisches Museum Dresden
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