Fotos vom Dresdner IKEA-Bombenleger

Das LKA hat Bilder der Überwachungskameras veröffentlicht, auf denen der Täter zu erkennen ist. Mithilfe dieser Phantombilder erhofft sich die Polizei einen baldigen Fahndungserfolg. Sehen Sie die Fotos hier, unter www.dresden-fernsehen.de +++

Im Zusammenhang mit dem Sprengstoffanschlag auf die IKEA-Filiale in Dresden fahnden die Ermittler des Landeskriminalamtes Sachsen nun mit einem Foto nach dem Täter. Durch die Auswertung der Zeugenaussagen und weiteren Ermittlungsergebnissen konnte aus den Mitschnitten der Überwachungskameras des Möbelhauses der abgebildete Mann als möglicher Täter identifiziert werden. Die von zwei Zeugen beschriebene Fluchtrichtung des Täters aus dem Möbelhaus konnte durch den Einsatz der Mantrailer Ende Juni bestätigt werden.

Beschreibung des Täters:
Geschlecht: männlich
Alter: ca. 35 – 45 Jahre
Größe: ca. 176 cm
Gestalt: schlank bis kräftig, mitteleuropäischer Typ
Sonstiges: gebräunt, helle kurze Haare, Dreitagebart, trug Brille
Bekleidung: beigefarbenes Basecap; blaues Hemd oder Shirt; lange dunkle Hose; helle Schuhe (eventuell Sportschuhe)
Gab vor nicht deutsch zu sprechen, nur englisch.

Das Landeskriminalamt Sachsen bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Identifizierung der abgebildeten Person.

Wer hat am Freitag, den 10.06.11, die hier abgebildete männliche Person in Dresden Bereich Elbepark gesehen und kann Hinweise auf seine Identität geben?

Hinweise bitte an das Landeskriminalamt Sachsen, Ermittlungsgruppe „IKEA“, Telefon 0351 855-4754, oder jede andere Polizeidienststelle.

Hintergrund:
Am 10.06.2011, um 19:45 Uhr, wurde durch einen bislang unbekannten Täter im Bereich der Musterküchenausstellung des IKEA-Marktes Dresden eine Sprengvorrichtung versteckt. Kurz nachdem der vermeintliche Täter den Sprengsatz abgelegt hatte, explodierte dieser. Zwei Kunden des Marktes erlitten ein Knalltrauma. Es entstand geringer Sachschaden am Fußboden bzw. an Einrichtungsgegenständen. Am 11. Juni 2011 hat das Landeskriminalamt die Ermittlungen übernommen.

Quelle: Landeskriminalamtes Sachsen

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