Freie Fahrt auf Frankenberger Straße

Die Verkehrsfreigabe des letzten Abschnittes der Baumaßnahme Frankenberger Straße erfolgt bereits ab Samstag. Damit ist hier wieder „Freie Fahrt!“ auf allen Fahrspuren.

Sollte das Herbstwetter für die Markierungsarbeiten und Fugenherstellung vorab nicht weiter „mitspielen“, müssen die Markierungsarbeiten im Nachgang unter Verkehr ausgeführt werden.

Im Laufe der 42. Kalenderwoche (18. bis 24.10.) erfolgen auf der Frankenberger Straße noch einige kleinere Restarbeiten im Gehweg- und im Bushaltestellenbereich. Dafür sind aber nur leichte Einschränkungen im Fahrbahnbereich notwendig, keine großräumige Umleitung oder Ampelregelung. Diese Leistungen sollen bis Freitag (22.10.) abgeschlossen sein. Dass diese Restarbeiten erst in der 42. KW durchgeführt werden können liegt darin begründet, dass die nötigen kurzen Spureinschränkungen in den Abschnitten erst nach Aufhebung der einseitigen Verkehrsführung realisiert werden können. Denn Vorrang hatte, so betont das Tiefbauamt, aufgrund von Baustillständen durch die vielen Niederschläge im August und zum Teil auch im September die Fertigstellung der Fahrbahnen sowie im Auftrag des Entsorgungsbetriebes die Fertigstellung der Schächte und Leitungssanierungsarbeiten.

Die Baukosten betragen insgesamt ca. 580.000 Euro; die Stadt Chemnitz hat davon 25 Prozent getragen.

KII-Maßnahmen des Tiefbauamtes jetzt abgeschlossen
Mit dem Abschluss der Baumaßnahme Frankenberger Straße sind die insgesamt sechs durch das Konjunkturpaket II geförderten Baumaßnahmen des Tiefbauamtes der Stadt Chemnitz planmäßig und im vorgegebenen Kostenrahmen von 1,5 Millionen Euro beendet worden.

Realisiert wurden diese Baumaßnahmen in Bereichen der Schloßteichstrasse, der Ritterstraße, der Lutherstraße, des Südverbundes, der Leipziger Straße und der Frankenberger Straße. Schwerpunkt war jeweils die Deckensanierung mit lärmminderndem Asphaltbelag (siehe dazu auch die jeweils zur Baumaßnahme veröffentlichte Pressemitteilung unter www.chemnitz.de > Aktuelles > Pressemitteilungen).

Im Rahmen eines Modellprojektes des Sächsischen Ministeriums für Umwelt und Landwirtschaft erfolgen nach Abschluss der Deckensanierungen jeweils nach etwa drei Monaten Lärmmessungen, um zu überprüfen, ob die erwartete Lärmminderung auch eingetreten ist.

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