Freier Fall sorgt für Adrenalinkick in Leipzig

Leipzig ist eine schöne Stadt. Ob Uni-Riese, Völkerschlachtdenkmal oder der Rathausturm – eine wunderbare Aussicht hat man in jedem Fall. Wer den Blick auf Leipzig aber mit einem Adrenalinschub verbinden will, hat bald Gelegenheit dazu.

Hoch hinaus geht es – bald. Am Samstag öffnet die Leipziger Kleinmesse wieder ihre Tore und bietet diesmal eine schwindelerregende Attraktion. Mitten zwischen Karussells und Riesenrad, wartet der Power Tower auf die Leipziger.

Interview: Ewald Schneider – Schausteller Power Tower

Doch bevor die Besucher das Fahrgeschäft stürmen können, muss es erst einmal aufgebaut werden. Zerlegt in drei Teile wird der Mast zusammengesetzt. Bei einer stattlichen Höhe von 66 Metern, sollte man da lieber nicht unter Höhenangst leiden. Gut gesichert klettern die Mitarbeiter von Ewald Schneider den Mast empor, um die einzelnen Teile zu richten und miteinander zu verbinden. Schlechtes Wetter und kräftiger Wind machen den Aufbau da nicht leichter.

Interview: Ewald Schneider – Schausteller

Bis die ersten Gäste Leipzig aus luftiger Höhe sehen können, vergehen einige Tage. Dann aber steht der Power Tower bereit und wartet darauf, die Besucher 60 Meter in die Tiefe fallen zu lassen.

Interview: Ewald Schneider – Schausteller

Wer Leipzig also mal kurz von oben sehen und danach den Sturz in die Tiefe erleben will, sollte sich den Freifallturm nicht entgehen lassen. Zeit genug für die eine oder andere Fahrt sollte sich finden lassen, denn die Frühjahrskleinmesse endet erst am 16. Mai 2010.