Freistaat Sachsen fördert das bürgerschaftliche Engagement weiterhin

Nach der Richtlinie „Wir für Sachsen“ können Ehrenamtliche für einen Einsatz von durchschnittlich mindestens 20 Stunden monatlich über den jeweiligen Projektträger eine Aufwandsentschädigung von bis zu 40 Euro im Monat erhalten.+++

Mit der Richtlinie „Wir für Sachsen“ fördert der Freistaat Sachsen bereits seit 2006 das freiwillige Engagement seiner Bürger, insbesondere in den Bereichen Soziales, Umwelt, Kultur, Sport und Gesellschaft. Auch in diesem Jahr werden mehr als 6 Millionen Euro für die Erstattung der Aufwendungen Ehrenamtlicher zur Verfügung gestellt.

„Bürgerschaftliches Engagement ist ein Bindeglied zwischen dem Einzelnen und der Gesellschaft. Es ist Ausdruck des Willens der Bürger, Verantwortung zu übernehmen und die Vielfalt des Lebens in Sachsen mitzugestalten. Dies unterstützen zu können ist eine wichtige und schöne Aufgabe zugleich. Es ist mir persönlich ein wichtiges Anliegen, all denen zu danken, die sich in Vereinen und Verbänden, bei Kirchen und Gemeinden oder sonstigen Projektträgern für das Gemeinwohl einsetzen“, betonte Sozialministerin Christine Clauß.

Nach der Richtlinie „Wir für Sachsen“ können Ehrenamtliche für einen Einsatz von durchschnittlich mindestens 20 Stunden monatlich über den jeweiligen Projektträger eine Aufwandsentschädigung von bis zu 40 Euro im Monat erhalten. Die mit der Umsetzung der Förderrichtlinie beauftragte Bürgerstiftung Dresden wird nach Beratungen auf regionaler Ebene in den kommenden Wochen die entsprechenden Bewilligungsschreiben an die Vereine und Verbände versenden.

Quelle: Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz