Friedenspreis für Nachtwey

Der US-amerikanische Fotojournalist James Nachtwey ist am Samstag in Dresden mit dem Friedenspreis ausgezeichnet worden.

Bekannt wurde Nachtwey vor allem durch seine aufrüttelnden und zugleich erschreckenden Bilder aus den Kriegsgebieten dieser Welt.

So dokumentierte der heute 63-jährige Kriegsberichterstatter unter anderem den Völkermord in Ruanda, die Schrecken des Krieges in Afghanistan und den Hunger der Ärmsten in Indonesien.

Im Militärhistorischen Museum Dresden gibt es noch bis zum 31. Mai eine Sonderausstellung mit rund 60 Fotografien aus sechs verschiedenen Themenkomplexen.