Friedliche Blockaden: AG 13. Februar uneinig

Die AG 13. Febraur hat ihre ersten Ergebnisse vorgestellt. Die Menschenkette soll am 13. Februar stattfinden, auch am 18. Februar muss scheinbar mit rechten Aufmärschen gerechnet werden.  +++

Am Donnerstag sind in Dresden die ersten Ergebnisse der AG 13.Februar vorgestellt worden.

Die Arbeitsgruppe setzt sich unter anderem aus Vertretern der Technischen Universität, des DGBs und des Dresdner Stadtrates zusammen. Ziel ist es für die Aktionen am 13. und 18. Februar einen gemeinsamen Konsens zu finden.
 
Bei den Diskussionen über die Planungen für den 13. Februar konnte sich die AG unter anderem darauf einigen, dass auch 2012 eine Menschenkette gebildet werden soll. Über eine gemeinsame Aktion in Hör- und Sichtweite der rechtsextremistischen Demonstrationen am 18. Februar herrscht noch Uneinigkeit – strikt abgelehnt wird das allerdings von keinem der Mitglieder.

Die Frage nach konkreten Planungen für Demonstrationen der rechten Kräfte blieb aber offen.
 
Interview mit Dirk Hilbert (FDP), Erster Bürgermeister (im Video)

Ebenfalls uneinig waren sich die Mitglieder der Arbeitsgruppe bei der Bewertung friedlicher Blockaden. Dieses Thema soll in den nächsten Sitzungen weiter diskutiert werden.

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