Frühlingsgefühle bei „Tiere in Not“

So wie hier in Chemnitz raschelt, knabbert und zwischert es in allen Ecken der Tierheime. Hier landen all jene kleinen Vierbeiner, die von ihren Vorbesitzern abgeben oder einfach ausgesetzt wurden.

„Tiere in Not“ kümmert sich um die verwaisten Haustiere und vermittelt sie in ein neues Zuhause. Ramona Leistner ist die Leiterin des gemeinnützigen Vereins. Sie verzeichnet eine ansteigende Tendenz von Tieren, die in ihrer Einrichtung abgegeben werden.

Interview: Ramona Leistner – Leiterin Tiere in Not Chemnitz e.V.

Betroffen von der Abgabe sind besonders Hunde und Katzen, aber auch Nagetiere und Vögel. Die Gründe liegen verstärkt in der Überalterung der Gesellschaft, können jedoch vielfältig sein.

Interview: Ramona Leistner – Leiterin Tiere in Not Chemnitz e.V.

Das Tierasyl an der Johannes-Dick-Straße beherbergt vor allem Katzen. Bei der Haltung der Stubentiger muss besonders auf Hygiene geachtet werden, damit die Tiere untereinander keine Krankheiten übertragen. In speziellen Räumen warten die Samtpfoten auf ihre neuen Familien.

Interview: Ramona Leistner – Leiterin Tiere in Not Chemnitz e.V.

Durch die Arbeit der ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter von „Tiere in Not“ konnten in diesem Jahr bereits rund 100 Katzen und 30 Nager und Vögel vermittelt werden.

Ohne die Spenden von Tierfreunden wäre das nicht möglich gewesen. Deshalb hoffen die Mitglieder des Vereins weiterhin auf Unterstützung zum Wohle ihrer tierischen Schützlinge. Die Türen des Tierasyls an der Johannes-Dick-Straße sind Montag und Donnerstag von 17.00 und 19.00 Uhr oder nach Vereinbarung geöffnet.

+++Hier geht es zur Homepage des Tierasyls+++

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