Fünf-Zentner-Sprengkörper an Hübnerstraße Dresden erfolgreich entschärft

Etwa 400 Menschen mussten in der Nacht zum Freitag vorübergehend ihre Wohnungen verlassen. Gegen 01.15 Uhr hatte Sprengmeister Thomas Lange die Bombe entschärft. +++

Schon wieder sorgte eine Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg in Dresden für Angst und Schrecken und einen Großeinsatz von Kampfmittelbeseitigungsdienst, Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Der Sprengkörper war am Donnerstag gegen 17.30 Uhr bei Bauarbeiten auf der Hübnerstraße von einem Bagger ausgebuddelt worden. Das Gebiet wurde großräumig abgesperrt, etwa 400 Menschen mussten vorübergehend ihre Wohnungen verlassen. Die Leute kamen in einer Sporthalle der Uni Dresden unter. 

Mit Abschluss der Evakuierung begannen die Polizeibeamten mit den notwendigen Straßensperrungen im Umfeld der Hübnerstraße. Es kam zu geringfügigen Verkehrsbehinderungen.
Gegen 01.15 Uhr hatte Sprengmeister Thomas Lange vom Kampfmittelbeseitigungsdienst seinen lebensgefährlichen Job erledigt, die Bombe war entschärft. Die Bewohner konnten in ihre Häuser zurückkehren.  

Alle Personen konnten nach der Entschärfung in ihre Wohnungen zurückkehren.

Insgesamt waren ca. 185 Polizeibeamte im Einsatz.

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