Für die Elbe in Dresden gilt nur noch Alarmstufe 1 – Terrassenufer wieder befahrbar

Ab sofort gilt für die Elbe im Stadtgebiet Dresden die Hochwasser-Alarmstufe 1 bis ihr Wasserstand unter 3,50 Meter sinkt. +++

Die Fahrbahn des Terrassenufers wurde bereits am Nachmittag nach und nach an den getrockneten Stellen gereinigt. Ursprünglich war die Freigabe für den Freitag angekündigt.

Nachdem der Wasserstand am Pegel Dresden letzte Nacht konstant bei 5,11 Meter verharrte, sinkt er seit den Morgenstunden wieder. Um 7 Uhr wurden an der Augustusbrücke 5,08 Meter registriert, heute Mittag 11 Uhr 5,04 Meter und inzwischen 5,02 Meter. Nach der aktuellen Prognose aus dem Landeshochwasserzentrum setzt sich dieser Trend fort. Der Elbpegel wird auch am Wochenende langsam fallen. Daher hat das Dresdner Umweltamt die Alarmstufe 2 inzwischen aufgehoben.

Ab sofort gilt für die Elbe im Stadtgebiet Dresden die Hochwasser-Alarmstufe 1 bis ihr Wasserstand unter 3,50 Meter sinkt. So lange bleibt der Meldedienst bestehen, der die ständige Analyse aller Informationen zur Entwicklung der meteorologischen und hydrologischen Lage umfasst. In der Landeshauptstadt Dresden sind alle wichtigen Uferstraßen wieder frei. Seit gestern Nachmittag rollt am Terrassenufer der Verkehr. Inzwischen sind auch die Verbindungsstraßen Münzgasse und Brühlsche Gasse zum Terrassenufer wieder offen. Einschränkungen wegen Hochwassers gibt es nur noch auf einzelnen Abschnitten des Elbradweges, ufernahen Parkplätzen und kleineren Elbzufahrten.

Informationen zur Lage und die Wasserstände sind ständig abrufbar im Internet unter www.hochwasserzentrum.sachsen.de, im MDR-Videotext ab Seite 530 oder über den telefonischen Ansagedienst für die Elbe unter (03 51) 1 94 29 und alle Flussgebiete zentral unter (03 51) 8 92 82 60 und (03 51) 4 51 72 60. Zusätzlich hält die Landeshauptstadt Dresden Informationen im Internet bereit.   Verhalten bei Hochwasser: www.dresden.de/hochwasser   Überschwemmungsgebiete: www.dresden.de/umweltauskunft Grundwasserstände: www.dresden.de/grundwasser  

Quelle: Landeshauptstadt Dresden

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